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<pre>Mit dem erst in der Schlussphase herausgeschossenen Dreier konnten seine Kleeblätter endlich einen Schlusspunkt unter eine rabenschwarze Serie setzen, in deren Verlauf es vier Liga-Schlappen in unmittelbarer Folge zu beklagen gab.  <p> Allerdings musste Leitl nach vier plötzlichen Ausfällen – Torhüter Ã–rjan Nyland (Klub-Wechsel), Tobias Schröck (Trauerfall in der Familie) sowie Almog Cohen (Syndesmosebandriss) und Christian Träsch (Kreuzbandriss) – improvisieren.  <p>  Wolf weiß aber, dass es auch von den Ergebnissen der Heimspiele abhängt, ob der HSV den Aufstieg in die Bundesliga schafft. Deshalb fordert er auch Heimsiege. <p> Das Ziel Klassenerhalt wird damit immer unrealistischer. Der neue Sportchef Beiersdorfer bestätigte folglich zweigleisige Planungen sowohl für die als auch die Liga. <p>  Alles in allem gehen wir deshalb auch wir nicht von einem Sieg der favorisierten Löwen aus.  </pre>


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<pre>Dennoch sehen die Online Buchmacher die Hamburger für die Reise nach Baden-Württemberg in der Favoritenrolle — obwohl die jüngsten beiden Liga-Gastspiele in Kiel (1:3) und in Bielefeld (0:2) verloren gingen.  <p> Bei der Niederlage gegen Dresden hatte die Null auf der Habenseite entsprechend bereits zum dritten Male Bestand — was nur nochmals bekräftigt, dass es sich bei dem Schützenfest an der Elbe wohl um einen einmaligen Ausschlag nach oben gehandelt hat.  <p>  Der 1:0-Heimerfolg gegen Köln war der erste Sieg nach zuvor drei sieglosen Heimpartien am Stück. <p> Bfür den FC Ingolstadt kommt es derzeit knüppeldick. Abgesehen von der ausgewachsenen Ergebniskrise treffen die Schanzer mit dem MSV Duisburg im so wichtigen Kellerduell ausgerechnet auf einen statistischen Angstgegner. <p>  Geworden ist es ein alter Bekannter, Pavel Dotchev. Kaum leitete er die Geschicke der Mannschaft, kam auch schon der erste Sieg. Gegen den nunmehrigen Letzten aus Ingolstadt wurde ein unglaublich wichtiges 1:0 geholt!  </pre> 


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<pre> Beim 1:1-Auswärtsremis am Millerntor gegen den FC St. Pauli hat die Performance wieder gepasst, mit einem Sieg wollte es aber nicht klappen.  <p> Die Störche, die in der vergangenen Saison als Aufsteiger fast den Durchmarsch in die Bundesliga geschafft hätten, mischen aus heuer um den Aufstieg mit.  <p>  Dieser hat sich am vergangenen Spieltag durch das torlose Remis gegen Würzburg noch zusätzlich erhöht. <p>  Wir gehen jedenfalls davon aus, dass im Vergleich wesentlich spielstärkere fürther vor heimischer Kulisse wieder zurück in die Erfolgspur finden und tippen auf einen am Ende ungefährdeten Heimsieg von Greuther fürth. <p>  Die Duelle zwischen der SG Dynamo Dresden und dem FC Erzgebirge Aue haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften stehen sich bereits zum 87. Mal gegenüber. Von den bislang 86 Begegnungen konnten die Dresdner 36 gewinnen. Aue hatte bislang nur 25 Mal das bessere Ende für sich.  </pre>


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<pre> Der erfolgreichste Torjäger der Heidenheimer ist derzeit Kapitän Marc Schnatterer, der beim Sieg gegen die Hamburger seine Saisontreffer vier und fünf erzielte und zudem zu den besten Feldspielern der gesamten Liga gehört.  <p> Damit feierten die Rheinländer ihren dritten Saisonsieg im neunten Spiel und gleichzeitig ihren ersten Auswärtserfolg. In der heimischen ESPRIT arena sind die Düsseldorfer in dieser Spielzeit noch komplett ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).   <p> Interessant ist das Torverhältnis der Sachsen: Mit 23 Treffern haben sie die viertwenigsten aller Teams erzielt. Dafür haben sie mit 31 Gegentoren die wenigsten der Mannschaften auf den Rängen neun bis 18 geschluckt. <p>  Mit dem erhofften Traumeinstand hatte der „Neue“ am Dienstag allerdings schon einmal nicht zu dienen gewusst: In Köln bekam sein FCI eine späte 1:2-Niederlage aufgebrummt.  <p> „Gegen eine gut organisierte Mannschaft wie Heidenheim bekommt man nicht so viele Chancen. Und da muss man eine der wenigen nutzen“, betonte SVS-Chefcoach Kenan Kocak.  </pre>


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<pre> „Nach dem 1:2 hatten wir in unserem Spiel zu wenig Tempo und Tiefe, aber der Punkt war bei 80 Prozent Ballbesitz trotzdem mehr als verdient“, so der Trainer der Schleswig-Holsteiner nach der Partie.  <p> Am Sonntag fuhr die Mannschaft von Pavel Dotschev dem prominenten Nachbarn immerhin schon zum siebten Mal in Serie erfolgreich in die Parade — zuletzt hatte Aue bereits im Frühjahr im Rahmen des Sachsenpokals einen eben solchen 3:0-Erfolg im DDV-Stadion herausgeschossen.  <p>  Die SGD tritt die Reise an die Benz ohnehin als Außenseiter an. Ob es mit einem Punktgewinn klappt, ist mehr als fraglich, auch wenn Dresden in Zweitligazeiten in Heidenheim noch nie verloren hat. <p>  Auch beim 0:3 in Würzburg kamen die Stuttgarter dann am letzten Spieltag vor der Winterpause nur unwesentlich glimpflicher davon: Abgesehen von dem deutlichen 4:0 in Aue trugen die Duelle gegen die Aufsteiger somit nicht sonderlich viel zum sofortigen Wiederaufstieg bei.  <p> Immerhin konnte sich das Team unter Neu-Trainer Torsten Lieberknecht zumindest spielerisch verbessern.  </pre>


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